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Corona-bedingt fand der Vorstellungsgottesdienst nicht wie vorbereitet statt. Vielweniger gab es eine Gesprächsrunde der 17 Konfirmanden mit 6 Kirchenvorstandsmitgliedern, am 21. Juni 2020, 11:10 bis 11:50 Uhr.

Ohne Corona hätte der von den Konfirmanden ausgearbeitete der Gottesdienst wie folgt stattgefunden.

Ablauf des Vorstellungsgottesdienstes Konfis 2019/2020 Friedrichsdorf

1. Vorspiel: Come on let’s go

2. Begrüßung:
Hallo liebe Gemeinde und herzlich willkommen zum Vorstellungsgottesdienst der Konfis 2020. Der Vorstellungsgottesdienst ist dafür da, dass wir zeigen können, was wir gelernt haben und, dass wir alle etwas mit Gott zu tun haben. Das Thema des heutigen Gottesdienstes ist die Schöpfung und das Bewahren der Schöpfung. Uns ist dieses Thema so wichtig, da die Schöpfung im Moment ziemlich bedroht ist und wir darüber ein bisschen aufklären wollen. Wenn wir die Schöpfung irgendwann vernichten, vernichten wir uns so zu sagen selber. Also müssen wir alle etwas dafür tun. [Ben]

3. Vorstellung: Jetzt stellen wir erstmal jede einzelne Gruppe vor. Das ist die Predigtgruppe (aufstehen und zur Gemeinde drehen die Ablaufgruppe sagt alle Namen), das ist die Gebetsgruppe (aufstehen und zur Gemeinde drehen), das ist die Musikgruppe und wir sind die Ablaufgruppe. [Nils, Till, Jannik, Ben] (mit Vor- und Nachnamen)
Und jetzt zum Lied Morgenlicht leuchtet

4. Lied 1: Morgenlicht leuchtet:
Wir haben das Lied “Morgenlicht leuchtet“ ausgewählt, da es für Hoffnung, Freude und die Schönheit der Schöpfung steht. Außerdem hat es eine beruhigende und harmonische Wirkung auf die Menschen und sorgt dafür dass man nicht so angespannt ist. Und da es in unserem Gottesdienst um die Schöpfung geht, fanden wir, dass dieses Lied gut passt, da dort ausschließlich Metaphern und Gleichnisse aus der Natur und der Schöpfungsgeschichte vorkommen.
LIED

5. Eingangsgebet:
Liebe Gemeinde, wir beten jetzt im Stehen:
Lieber Gott, wir haben uns heute hier versammelt, um zu dir zu beten.
Vergib uns, dass wir deine Schöpfung zerstören.
Hilf uns sie mehr wertzuschätzen
und das bereits getane wieder gut zu machen.
Wir beten für alle, die unter zunehmenden, durch den Klimawandel verursachten, Umweltkatastrophen leiden.
Schenke ihnen Hoffnung in ihrer Not.
Gelobt seist du und deine Schöpfung.
Außerdem beten wir zu dir für alle, deren Alltag,
wegen der Corona-Pandemie völlig auf den Kopf gestellt worden ist.
Wir beten für die schnelle Heilung der Erkrankten
und dass du den Leidenden beistehst.
Tröste die, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.
Herr, hilf uns, dass die Welt diese schwere Krise gut übersteht,
sei bei den Überlebenden.
Hilf ihnen, zurück ins Leben zu finden.
Herr begleite uns auf allen Wegen
und gib uns Kraft die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Amen.

6. Predigt 1. Teil
Wir sprechen von der Bewahrung der Schöpfung und bekennen Gott als den Schöpfer. Wir feiern Erntedank, staunen über die Schönheit der Schöpfung und tragen dennoch dazu bei, die Natur zu zerstören. Wir sehen aber auch mit Schrecken, dass die wunderbare Schöpfung zugrunde geht, dass die Güter der Erde ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert, ohne Beachtung ihrer Begrenztheit und ohne Rücksicht auf das Wohl zukünftiger Generationen ausgebeutet werden. Wir stellen auch fest, dass manche Maßnahmen zum Umweltschutz, wie zum Beispiel die Produktion von Biotreibstoffen, Hunger und Armut in verschiedenen Teilen der Welt verursachen. Manchmal sind wir ratlos und wir suchen Orientierung bei Gott. Wir möchten in dieser Predigt über die Bewahrung der Schöpfung sprechen, weil dies zum christlichen Auftrag gehört. Als Christen möchten wir die Quellen unserer Religion durchforschen und schauen, ob es darin Impulse für die Bewahrung der Schöpfung gibt. Nach der Bibel hat Gott dem Menschen die Herrschaft über die Schöpfung gegeben. Der Mensch soll frei und eigenverantwortlich seine Fähigkeiten entfalten können.

7. Lied 2: God of Wonders
Wir haben uns für das Lied God Of Wonders entschieden, weil wir uns in diesem Gottesdienst ja vorstellen wollen und wir dieses Lied im Konfirmationsunterricht oft gesungen haben und es uns allen gefällt. Außerdem ist es ein Loblied Gottes und Gott wird als Hoffnung für uns präsentiert. Deshalb passt es gut an diese Stelle. (Ida)

8. Predigt 2. Teil

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Der erste Schöpfungsbericht am Anfang unserer Bibel wurde vor gut zweieinhalbtausend Jahren nicht dazu aufgeschrieben, um eine genaue Chronologie der Entstehung des Lebens zu schaffen. Er ist vielmehr ein Bekenntnis zu Gott, dem Schöpfer von Raum und Zeit. Er ist ein Bekenntnis zu seiner Liebe und Güte, die er in unseren Lebensraum, in unsere Mitgeschöpfe und in uns gesteckt hat.

Der erste Schöpfungsbericht ist ein Zeugnis für unsere Bestimmung, von Gott geliebt zu werden und diese Liebe und Güte auch unseren Mitgeschöpfen zukommen zu lassen. Gott erschuf und füllte die Erde aus dem Nichts mit seinem Geist und seiner Güte allein aus seiner Liebe heraus. Mit seinen Worten erschuf Gott die uns bekannte Weltordnung. Er formte und gestaltete die Erde durch sein Wort: Himmel und Erde, wie wir sie kennen; gestalteter Raum und gestaltete Zeit.

Am ersten, mittleren und siebten Tag gab er den Zeittakt vor: Tag und Nacht, Monat und Jahr und am siebten Tag den heiligen Ruhetag. Am zweiten und dritten Tag schuf Gott unseren Lebensraum: unsere Atmosphäre – die Luft, das Meer und die von Pflanzen bewachsenen Inseln und Kontinente. Am fünften und sechsten Tag füllt Gott diesen Lebensraum mit Tieren und Menschen.

Er gab uns den Auftrag – wie Luther übersetzte – sich die Erde untertan zu machen und über die Tiere zu herrschen. Auch sollte der Mensch Gottes Schöpfung schützen und bewahren. Als Christen bekennen wir Gott als unseren Herrn und missachten jedoch oft dieses göttliche Gebot, welches uns aufgetragen ist, dass wir uns um Tiere und Pflanzen kümmern sollen.
Wir roden die Wälder, verbrauchen die Ressourcen der Welt, ohne wirklich darüber nachzudenken, und nehmen den Tieren ihren Lebensraum. Zwar wissen die meisten von uns, dass sie etwas verändern müssen, aber nur die wenigsten handeln entsprechend. Wir sind uns darüber bewusst, dass Gottes Schöpfung stark gefährdet ist.

Der Klimawandel ist eine Realität. Wir sind uns auch bewusst, dass die Konsequenzen des Klimawandels schwerwiegend sein werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Im Glauben an die Liebe Gottes, des Schöpfers, nehmen wir dankbar das Geschenk der Schöpfung an und erkennen den Wert und die Schönheit der Natur. Sehr oft staunen wir über die wunderbare Schöpfung, die Gott uns geschenkt hat. Alles, was er gemacht hat, ist bestaunenswert. Der Mensch hat eine Sonderstellung als das vollkommenste Wesen seiner Schöpfung. Er ist ein Wesen, das in einer einzigartigen Weise mit Gott kommunizieren kann.
Er ist der Ansprechpartner Gottes auf Erden. Er ist sozusagen Stellvertreter Gottes und es ist seine Aufgabe, Fürsorge für die Schöpfung zu übernehmen. Durch sein Handeln soll er Gott dankbar die Ehre erweisen. Wer dankbar ist, denkt an den Geber aller guten Gaben.

Es ist aber auch eine Tendenz in der modernen Welt, dass selbst Menschen, die für die Bewahrung der Schöpfung eintreten, oft vergessen, dass sie selbst auch Geschöpfe sind.
Ihr Interesse für die Schöpfung ist abgekoppelt vom Gedanken an einen "Schöpfer". Sie tendieren dazu, sich selbst als Schöpfer zu verstehen und vergessen dabei, dass sie Bewahrer, aber nicht der Schöpfer selbst sind. Oft wurde der Herrschaftsauftrag missinterpretiert. In dem Auftrag, zu herrschen und sich die Erde untertan zu machen, haben viele Menschen einen Freibrief für Unterdrückung und Ausbeutung der Schöpfung und allem, was darin ist, gesehen, obwohl das sicherlich nicht gemeint war. Die Vorrangstellung des Menschen wurde missinterpretiert und der Missbrauch der Schöpfung und ihrer Ressourcen theologisch legitimiert.

Das menschliche Interesse für Profit und Gier hat auf Kosten der gesamten Schöpfung überhandgenommen. Einst gab es für alle Menschen und Tiere Nahrung und andere Ressourcen im Überfluss. Zum heutigen Zeitpunkt sieht das leider anders aus. Menschen haben sich alles genommen, was sie haben konnten, so dass es sich als Übergriff gegen Gottes Schöpfung bezeichnen lässt. Eine Folge dieses Übergriffs ist die Gefährdung des Friedens. Dies ist ein großes Thema in der heutigen Welt. Völker kämpfen gegeneinander wegen Wasser, Öl, Gas und anderer Rohstoffe.

Wegen der Klimakatastrophe wird es weiterhin Verteilungskämpfe geben. Es wird Völkerbewegungen geben, die manchen Unfrieden und viele Unruhen bringen können. Hier ist es unsere Aufgabe, uns an Gottes Plan für die Schöpfung zu erinnern, für eine gerechte Verteilung der Ressourcen und Lasten einzutreten. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Schöpfungsbericht richtig verstehen, so dass es uns ermöglicht wird, diesen zu befolgen.

Viele Menschen denken, sie könnten alleine nichts bewirken, doch jeder kleine Beitrag bringt eine kleine Veränderung. Fahren Sie zum Beispiel mal mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule, nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder heben Sie Müll vom Straßenrand auf. Alle diese kleinen Dinge sind Schritte in die richtige Richtung. Die Schöpfung ist ein Geschenk, welches zu bewahren lohnt. Überzeugen Sie sich selbst von ihrer Schönheit, wenn Sie mal in der Natur unterwegs sind, nehmen Sie sich einen Moment.
Schließen Sie die Augen und versuchen Sie einmal, Gottes Schöpfung wahrzunehmen. Corona zeigt uns, dass wir als Gemeinschaft alle Krisen bewältigen können, also werden wir auch den Klimawandel gemeinsam meistern können.

9. Lied 3 Der Mond ist aufgegangen Strophe 3-5
Wir haben uns für das Lied “Der Mond ist aufgegangen” entschieden, da das Lied sehr tröstlich ist und zeigt, dass die Natur (in diesem Fall der Mond)etwas göttliches und bewundernswertes ist. Deshalb muss sie erhalten werden. In der Strophe heißt es, dass der Mensch nur den halben Mond sieht und denkt er ist auch so, obwohl er in Wirklichkeit rund ist. Dies heißt, dass wir Menschen viele Dinge belachen, die wir nicht verstehen.

10. Predigt 3. Teil

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die gesamte geschaffene Welt (das Leben, die Erde, das Universum) als Schöpfung bezeichnet wird. Der Mensch sollte diese Schöpfung schützen und bewahren. Alle Formen des Lebens stehen in Beziehung zueinander. Der Fokus sollte daher darauf liegen, diese Schöpfung auch für nachfolgende Generationen lebenswert zu erhalten.
Durch Globalisierung, Klimaänderung, gedankenlosen Umgang mit Ressourcen und Gier nach immer mehr und immer billiger ist die Schöpfung gefährdet. Damit sind wir Menschen gleichzeitig Bewahrer und Zerstörer dieser Schöpfung.
Wir alle können etwas zur Erhaltung dieses Geschenks beitragen.
Es gibt Hoffnung für alles, was Gott erschaffen hat. Gott liebt und erhält seine Schöpfung.
Die Ressourcen stehen allen Menschen frei und dürfen nicht einseitigen wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden (Psalm. 24.1.)
Gott hat alle Menschen gleich geschaffen. Deshalb gehören Friede, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung untrennbar zusammen. (1.Mose 2,15)
Mit Hilfe von Gottes Kraft kann das Böse überwunden werden. Gott steht an unserer Seite und gibt uns Hoffnung und Kraft.

11. Lied 4: Er hält die ganze Welt
Begründung: Wir haben das Lied ,, Er hält die ganze Welt‘‘ ausgesucht, um zu zeigen das Gott, uns und der Welt helfen möchte die Welt und das Klima zu retten, und die Welt weiterhin in seinen Händen halten zu können ohne das die Welt von den Menschen zerstört wird!(Marie)

12. Glaubensbekenntnis (Ablaufgruppe):
Und nun kommt das Glaubensbekenntnis. Wir haben uns für das normale Glaubensbekenntnis entschieden, da es mehr Leute können und wir finden,
dass es besser zum Gottesdienst passt als ein Selbstgemachtes Glaubensbekenntnis. Das Glaubensbekenntnis ist hinter der Predigt,
da Gott uns erschaffen hat und uns die Aufgabe gegeben hat
auf die Schöpfung aufzupassen, deswegen wollten wir,
dass sie zuerst die Predigt hören, da es wichtig ist.
Wenn es möglich ist, bitten wir euch aufzustehen. (Warten bis alle stehen und Ruhe eingekehrt ist) Wir bekennen gemeinsam…

13. Lied 5 Bewahre uns Gott, behüte und Gott
In der Fürbitte werden wir gleich um Gottes Hilfe beten und ich finde, dass dieses Lied hier sehr gut passt, da wir in dem Lied auch um Gottes Hilfe in schwierigen Zeiten, wie den momentanen, bitten, genau wie in der gleich kommenden Fürbitte.

14. Fürbitte:
Wir werden „Gott, wir rufen“ sagen und darauf wird die Gemeinde mit „Erbarme dich“ antworten.
Für die Fürbitten wird die Gemeinde gebeten, sich zu erheben.
Wir wollen nun zu Gott beten und ihm unsere Sorgen anvertrauen.

Gott, wir bitten dich,
die Erkrankten und die Angehörigen vor dem Corona Virus zu beschützen und die Verstorbenen zu gedenken.
Behüte auch diejenigen, die noch nicht an dem Virus erkrankt sind
und mache, dass das Ganze bald ein Ende hat.
Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!

Gott, wir bitten dich,
Menschen, die schon jetzt unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden, vor Dürren und Wassermassen zu schützen
und die Neugeborenen, die Mütter, die Alten und die Kranken zu stärken
und hilf uns ihnen beizustehen.
Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!



Gott, wir bitten dich,
beschütze die Menschen,
die durch ihre Armut in eine schwierige Situation gebracht werden
und die, die durch Kriege auf der Welt, auf der Flucht sind.
Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!

Gott, wir bitten dich,
dass unser schulischer Weg durch das Homeschooling nicht beeinträchtigt wird, sondern dass wir neue Ideen und Möglichkeiten mit in die Zukunft nehmen. Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!

Gott, wir bitten dich,
beschütze unsere Familien vor dem Virus und mach,
dass wir uns bald wieder im Kreise unserer Lieben treffen können.
Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!

Gott, wir bitten dich,
dass der Zusammenhalt in unserer Gemeinde, denjenigen, die besonders gefährdet sind Rückhalt und Zuversicht gibt. Hilf uns stark zu bleiben, die Hoffnung nicht zu verlieren und zuversichtlich zu bleiben. Gott, wir rufen: Erbarme dich!

Gott, wir beten für uns Konfirmanden.
In den vergangenen Monaten haben wir uns gemeinsam vorbereitet,
viele schöne Stunden miteinander verbracht, wie z.B. im Konficamp,
im Konfi Unterricht, oder bei der Rüstzeit.
Wir konnten herausfinden, was uns der Glaube bedeutet.
Hilf uns weiter diesen langen Weg zu gehen.
Gott, wir rufen:
Alle: Erbarme dich!

Gott, wir beten für die Menschen,
die uns auf dem Weg zur Konfirmation begleiten:
unsere Eltern, Geschwister, Familien und Paten, unsere Freunde und Lehrer, unser Pfarrer und die Menschen aus unserer Gemeinde.
Behüte sie auf all ihren Wegen.
Gott, wir rufen: (Alle) Erbarme dich!
15. Stilles Gebet:
Wir beten nun im Stillen weiter, jeder für sich allein.
STILLE (langsam bis 10 zählen).
Möge Gott unsere Gebete und Wünsche erhören.

16. Vater Unser Gebet mit Zeichensprache
Wir wollen das Vater unser mit Gebärden beten und bitten Sie,
das uns einfach nachzumachen.
(dazu nehmen wir die Grafik der Gebärdensprache (Foto) zur Hand.)

Vater unser im Himmel
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

17. Lied 6 Möge die Straße uns zusammenführen: Zum Abschluss singen wir nun das Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“, damit wir uns alle daran erinnern, dass wir, auch wenn sich unsere Wege erstmal trennen, nicht alleine sind. Durch dieses Lied wird Gottes Segen und sein Wille gezeigt, uns zu beschützen und uns auf unseren Wegen zu begleiten.
18. Abkündigung:
Kollekte (WWF): Der WWF (im vollen Namen World Wide Fund for Nature) ist eine Umwelt/Naturschutz-Organisation die die Lebensräume bedrohter Tiere schützt. Er arbeitet mit den dort lebenden Menschen zusammen.
Wenn alle etwas für die Umwelt tun und nachhaltig leben wie zum Beispiel darauf achten, dass wir keine Plastiktüten verwenden oder mehr zu Fuß gehen statt Auto zu fahren, wird die Schöpfung bewahrt und der WWF wird überflüssig. Er setzt sich sowohl für nachhaltige Bewirtschaftung als auch für Naturschutz ein. Wir tragen dazu bei, dass wir weniger Plastiktüten benutzen und wenn, dann benutzen wir sie sehr oft und das man für den Hausstrom kein Strom aus Kohle und Stromkraftwerken bezieht.
Außerdem, dass man, wenn man einen Garten hat, viele Pflanzen pflanzt,
damit dort Insekten, Vögel und weiteres leben können.
19. Segen (Charlotte W.):
Wir haben uns für diesen Segen entschieden, da er zum einen zum Erbe dieser Stadt, die einst von geflohenen französischen Hugenotten errichtet wurde, passt, und es noch einmal hervorhebt. Zudem gibt der Segen uns allen nochmal die Kraft und den Schutz Gottes den wir alle für die kommende Woche und ihren Herausforderungen benötigen.
Für den nun kommenden Segen bitte ich Sie, sofern es Ihnen möglich ist, aufzustehen.
Aufforderung:
Lasst euch segnen mit dem Segen unseres Gottes
und denkt an die Armen.
Allez avec la Bénédiction du Seigneur
et souvenez-vous des Pauvres.
Segen:
Que le Seigneur vous bénisse et vous protège!
Que le Seigneur vous regarde avec bonté
et vous accueille favorablement!
Que le Seigneur vous manifeste sa bienveillance
et vous accorde la paix.
Der Herr segne dich und behüte dich;
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
Und sei dir gnädig;
Der Herr hebe sein Angesicht über dich
Und gebe dir Frieden.

20. Nachspiel (vielleicht Julius Klavier?)

21. Entlassung: (Ablaufgruppe):
Das war der Vorstellungsgottesdienst der Konfis 2020 und vielleicht konnten Sie ja etwas mitnehmen. Wir hoffen, Sie achten mehr auf die Umwelt,
wenn Sie es nicht schon tun, denn nur gemeinsam können wir es schaffen.


Die Konfirmation 2020 war im Mai geplant.
Sie wird wegen Covid-19 auf August vechoben. Wahrscheinlich 23. August.

B. INFO zur Jugendarbeit

Zu Angeboten und Terminen im Dekanat für Jugendliche bitte hier klicken:

http://ev-jugend-hg.de

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